Controller/in (m/w/d)

unbefristet, am Standort Hohenthann

Das erwartet Sie:

  • Erstellung des monatlichen Berichtswesens und Ausbau unseres Kennzahlensystems
  • Weiterentwicklung der Planungs- und Forecast Prozessen
  • Analyse von Kostenstellen/-trägern, Ableitung der Verrechnungssätze
  • Kostencontrolling sowie Ableitung von Optimierungsempfehlungen

Das bringen Sie mit:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium mit Schwerpunkt Controlling, abgeschlossene Weiterbildung als Controller/in, Betriebswirt/in oder vergleichbare Qualifikation
  • Technische Berufserfahrung oder Vorbildung wünschenswert
  • Versierte EDV-Kenntnisse mit Schwerpunkt MS-Office
  • Hohes Maß an Selbstständigkeit und Zahlenaffinität
  • Bereichsübergreifende Kommunikationskompetenz sowie Teamfähigkeit

Wir bieten Ihnen:

  • Flexible Arbeitszeiteinteilung
  • 30 Tage Jahresurlaub
  • Kinderbetreuungszuschuss
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Moderne technische Arbeitsmittel
  • Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und Teamevents
  • Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Getränke, Kaffee und Obst zur freien Verfügung

Bewerben Sie sich jetzt:

Möchten Sie sich in der kollegialen Atmosphäre eines international aufgestellten Familienunternehmens weiterentwickeln, unseren zukünftigen Erfolg aktiv mitgestalten und von unseren vielfältigen Zusatzleistungen profitieren?

Dann bewerben Sie sich jetzt, gerne auch als Berufs- oder Quereinsteiger unter:

Ruhland, König & Co. Elektro GmbH
z. Hd. Frau Ellen Poschenrieder
Zieglstadl 18
84098 Hohenthann

Mail: bewerbung@rke.de

Telefon: +49 (0) 87 84 / 96 00 – 58

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Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen per E-Mail aufgrund der automatischen Archivierung von E-Mails nur an die E-Mail-Adresse bewerbung@rke.de gesendet werden.

 

 

Andreas Scheuer überzeugt sich in Burglengenfeld vom Ausbau des Breitbandnetzes – und legt selbst Hand an. 2022 geht es rund.
Von Thomas Rieke

BURGLENGENFELD. Über 500 Kilometer Kabel, rund 2800 anzuschließende Anwesen und ein Investitionsvolumen von 54 Millionen Euro: Allein diese Zahlen führen deutlich vor Augen, um welches Mammutprojekt es sich beim vom Landkreis Schwandorf koordinierten Breitbandausbau handelt. Weil rund zehn Prozent der Kabel bereits verlegt sind und die Hälfte des benötigten Geldes vom Bund zur Verfügung gestellt wird, hatte Landrat Thomas Ebeling (CSU) am Dienstag Minister Andreas Scheuer (CSU) zu einer „Baustellenbesichtigung“ nach Burglengenfeld geladen.

Treffpunkt für die Bürgermeister der 18 beteiligten Kommunen und Sprecher der Kreistagsfraktionen war das Gelände der Feuerwehr in der Gutenbergstraße. Schon eine halbe Stunde vor dem vereinbarten Termin hatten sich die ersten Gäste eingefunden. Doch sie mussten sich gedulden. Scheuer hatte zuvor in Roding den Softwarespezialisten AVL besucht, der sich mit autonomen Fahrzeugen beschäftigt. Das hatte Scheuer offenbar so fasziniert, dass er in Burglengenfeld mit halbstündiger Verspätung eintraf, „obwohl wir natürlich etwas schneller gefahren sind“.

Ersatztermin für den „Spatenstich“

Landrat Ebeling verriet in seiner Ansprache, der Termin mit Scheuer hätte eigentlich schon 2020 stattfinden sollen und wäre dann mit einem klassischen „Spatenstich“ verbunden gewesen. Corona habe auch diesen Plan durchkreuzt. Weil das Thema aber keineswegs an Bedeutung eingebüßt habe und die Arbeiten kontinuierlich voranschritten, sei der Anlass immer noch „toll“.

Laut Ebeling sind mittlerweile 50 Kilometer Glasfaser unter die Erde gebracht. Heuer sollen noch 600 Anwesen ans Netz angeschlossen werden. 2022 werde dann das Hauptjahr für die Arbeiten sein. In einem Nebensatz ließ der Chef des Landratsamts anklingen, dass er für Bürger, denen der Ausbau nicht schnell genug geht, ein gewisses Verständnis hat. Auch er hätte sich in der Ausführung noch mehr Tempo gewünscht. Planung und Koordination seien aber, wie er sich selbst habe überzeugen können, „durchaus aufwendig gewesen“.

Neue Chancen für den ländlichen Raum

„Auch ein Minister kann nur so viel Geld ausgeben, wie zur Verfügung gestellt wird“, sagte Andreas Scheuer. Die Bereitstellung der Fördermittel für den Breitbandausbau sei insgesamt ein Kraftakt. Allein für den Kreis Schwandorf würden aus Berlin 27 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Damit handle es sich um das zweitgrößte Förderprojekt im Freistaat Bayern. Doch der Einsatz lohne sich allemal. Der Wahlkreis Schwandorf-Cham sei ein Paradebeispiel dafür geworden, „wie wir dem ländlichen Raum neue Chancen eröffnen können“.

Wie wichtig schnelles Internet „in der Fläche“ sei, habe sich, so Scheuer weiter, in der Corona-Pandemie klar gezeigt. Der zu beobachtende „Digitalisierungsschub“ führe zu positiven Veränderungen. Viele Arbeitnehmer, die bisher tagtäglich zum Pendeln gezwungen gewesen seien, könnten ihren Job nun oft zuhause erledigen. Viele junge Menschen sähen sich nicht mehr gezwungen, aus beruflichen Gründen in die Stadt zu ziehen. Dadurch sinke der Druck auf die Ballungszentren, und Kommunen, die bisher auszubluten drohten, dürften sich plötzlich wieder über steigende Nachfrage nach Kindergartenplätzen freuen.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (Bildmitte) war am Dienstag zu Besuch in Burglengenfeld. Dort überzeugte er sich vom Fortschritt des Breitbandausbaus. Foto: Thomas Rieke

Quelle: Minister verlegt persönlich Glasfaser – Region Schwandorf – Nachrichten – Mittelbayerische

Die Stadtbewohner können in Zukunft rascher surfen. Am Donnerstag erfolgte der symbolische Spatenstich für das Projekt.

NEUNBURG V. WALD. Im Bereich der Stadt Neunburg, zu dem auch viele kleinere Ortsteile gehören, wird ein ultraschnelles Breitbandnetz der Zukunft errichtet. In Lengfeld wurde dazu in Anwesenheit zahlreicher Gäste der symbolische erste Spatenstich vollzogen.

Bürgermeister Martin Birner konnte zum Start der Arbeiten den stellvertretenden Landrat Richard Tischler, die Kreisrätinnen Martina Engelhardt-Kopf und Marion Junic-Möller, die Fraktionssprecher des Stadtrates, Mitarbeiter der Telekom und der bauausführenden Firma RKE begrüßen.

Birner bezeichnete den ersten Spatenstich als bedeutenden Schritt für Neunburg, denn alle bisherigen „weißen Flecken“ würden nun einen Glasfaserausbau erhalten. Der Ausbau, der in der 34. Kalenderwoche beginnen soll, werde in Kooperation mit dem Landkreis Schwandorf und der Telekom Deutschland GmbH sowie mit Unterstützung durch Fördermittel des Bundes, des Freistaats und der 18 beteiligten Kommunen durchgeführt.

Mehr als 400 Adressen profitieren

Im Einzugsbereich der Stadt werden künftig über 400 Adressen im Rahmen des Bundesprogramms mit schnellem Internet (FTTH) versorgt. Birner erinnerte an die Riesendatenmengen, die während der Pandemie durch Homeoffice und Homeschooling benötigt wurden.

Mit dem Ausbau sei die 110 Quadratkilometer umfassende Stadt bestens für die Zukunft gerüstet. Aus eigenen Mitteln trage man mit einer halben Million Euro zur Umsetzung bei, dazu gebe es rund 2,5 Millionen Euro vom Bund und rund zwei Millionen Euro vom Freistaat als Fördermittel. Schwerpunkt der Versorgung seien am Anfang die Schulen.

Internetausbau kostet im Landkreis 54 Millionen

Stellvertretender Landrat Richard Tischler bezifferte die Gesamtkosten für den schnellen Internetausbau im Landkreis auf rund 54 Millionen Euro. Dies sei viel Geld, das aber gut angelegt werde, weil die Menschen in der Region diese Infrastruktur dringend benötigten.

MdB Marianne Schieder merkte an, dass es lange gedauert habe, bis ein umsetzbares Förderprogramm des Bundes aufgelegt wurde. Eine vernünftige Breitbandversorgung sei ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge. Durch die Förderung könnten Gemeinden in ländlichen Regionen mit den Großstädten mithalten. Mit vier Spaten schritt man dann zur Tat.

Mit zahlreichen Ehrengästen wurde der symbolische Startschuss für die Arbeiten gegeben. Foto: Max Schmid

Quelle: Neunburg bekommt ein schnelles Internet – Region Schwandorf – Nachrichten – Mittelbayerische

Nach dem Spatenstich mit Josef Kaml, Breitbandpate (von links), Benjamin Boml, 1. Bürgermeister der Stadt Nittenau, Albert Meierhofer, 2. Bürgermeister der Stadt Nittenau sowie Christian Gabor und Detlef Singer von der Baufirma RKE wurden die Bauarbeiten offiziell aufgenommen. Foto: A. Oppitz

Die Stadt treibt den Breitbandausbau voran. 400 Grundstücke sollen bis Ende des Jahres einen Glasfaseranschluss erhalten.

NITTENAU. Bei einem symbolischen Spatenstich am vergangenen Dienstag wurden die Bauarbeiten zur Erweiterung der Breitbandversorgung offiziell aufgenommen. Rund 400 Grundstücke werden voraussichtlich bis Ende 2021 mit einem Glasfaseranschluss ausgestattet sein, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Nittenau.

Nach zeitintensiven Planungen, einer Markterkundung sowie einer Bitratenanalyse hat die Stadt Nittenau in Kooperation mit dem Landkreis Schwandorf und der Telekom einen Vertrag zum Ausbau der Breitbandversorgung abgeschlossen. Etwa 400 Grundstücke werden voraussichtlich bis Ende 2021 mit FTTH versorgt sein. Das heißt, den Eigentümern wird ein kostenloser Glasfaseranschluss bis ins Haus und eine schnellere Internetverbindung ermöglicht. Förderfähig waren alle Anwesen, die bislang weniger als 30 Mbit/s empfangen haben.

Nachdem der Baubeginn coronabedingt immer wieder verschoben werden musste, eröffnete der symbolische Spatenstich am Dienstag offiziell die Bauarbeiten in Diepenried. Das Stadtgebiet Nittenau ist neben Burglengenfeld und Neunburg vorm Wald in Cluster eins eingeplant. Daher wird in diesem Bereich mit den Bauarbeiten begonnen.

Ein Jahr Bauzeit veranschlagt

Die Trassenplanung sowie die spätere Verlegung der rund 90 Kilometer Kabel werden in enger Abstimmung mit der Stadt vorgenommen, wobei das Leerrohrsystem der Stadt soweit wie möglich genutzt wird. „Innerorts wird gegraben, außerorts nutzen wir alternative Möglichkeiten wie das Pflügen“, erklärt Christian Gabor, Mitarbeiter der Baufirma RKE.

Josef Kaml, Breitbandpate der Stadt Nittenau, ergänzt: „Die Verlegung erfolgt in einer Tiefe von rund 60 Zentimeter. Dadurch sind die Leitungen schneller verlegt und wir kommen mit den Arbeiten schneller voran.“ Die Fertigstellung der 19 Anschlüsse in Diepenried ist noch diesen Sommer geplant, heißt es in der Pressemitteilung. Eine Freischaltung erfolgt ringweise und nach einer Meldung bei der Telekom.

Das gesamte Landkreisprojekt soll im Frühjahr 2023 abgeschlossen sein. Für die Stadt ist eine Bauzeit von rund zwölf Monaten veranschlagt. Die Stadt kalkuliert für das gesamte Projekt etwa 750 000 Euro Eigenanteil in den Haushalt ein. Die Maßnahme wird mit 80 Prozent der Gesamtkosten vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur durch das Bundesförderprogramm Breitband bezuschusst.

Die Stadt Nittenau plant neben dem aktuell laufenden Projekt zusätzliche Programme im Bereich des Breitbandausbaus. Unabhängig davon, dass die Fördermodalitäten „sehr zeitintensiv und teilweise wahre Bürokratiemonster“ sind, gehen die Planungen gut voran, heißt es in der Pressemitteilung. Die Markterkundung sei bereits abgeschlossen und das Ergebnis der technischen sowie kommerziellen Analyse Mitte Mai zu erwarten. Anschließend werden die Ergebnisse vorgestellt, bevor es in einer Sitzung mit den Fraktionssprechern zu einer Abstimmung kommt. Das Resultat wird voraussichtlich im Juni bei der Stadtratssitzung präsentiert. Sobald das Gremium entschieden hat, ist der Einstieg in das Auswahlverfahren möglich.

Ein weiteres Projekt stellt das Sonderprogramm zur Förderung von Gewerbe- und Industriegebieten dar. Hier wurde am 31. März ein Förderantrag eingereicht, welcher aktuell noch aussteht. Nach einer Entscheidung im Gremium ist auch hier der Einstieg in das Auswahlverfahren realisierbar.

In den weiteren Planungen wird entschieden, ob in das „Grau-Flecken-Programm“ des Bundesministeriums eingestiegen wird. Damit können Anwesen versorgt werden, die weniger als 100 Mbit/s empfangen. Hier sind nach Angaben der Stadt noch die Förderszenarien abzuklären.

Nach dem Spatenstich mit Josef Kaml, Breitbandpate (von links), Benjamin Boml, 1. Bürgermeister der Stadt Nittenau, Albert Meierhofer, 2. Bürgermeister der Stadt Nittenau sowie Christian Gaber und Detlef Singer von der Baufirma RKE wurden die Bauarbeiten offiziell aufgenommen. Foto: A. Oppitz

Quelle: Schnelles Internet für Nittenau – Region Schwandorf – Nachrichten – Mittelbayerische

 

 

Rohrleitungsbauer (m/w/d)

unbefristet, am Standort in Hohenthann bei Landshut oder in Zwickau

Das erwartet Sie:

  • Erdverlegung, Rohrleitungsbau in PE, PVC
  • Rohrschweißen nach DVWG GW330
  • Druckprüfung
  • Installationsarbeiten im Hausanschlussbereich

Das bringen Sie mit:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung als Rohrleitungsbauer und erste Berufserfahrung wünschenswert oder mehrjährige Berufserfahrung im Rohrleitungsbau als Quereinsteiger
  • PE-Schweißerpass nach DVWG GW330
  • Führerschein der Klasse B (PKW / Kleinbusse bis 3,5 t), Klasse BE wünschenswert
  • Engagierten Einsatz, Lernbereitschaft und sorgfältiges Arbeiten
  • Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Flexibilität zeichnen Sie aus
  • Bereitschaft zur Montage-/Reisetätigkeit

Bewerben Sie sich jetzt:

Möchten Sie sich in einer kollegialen Atmosphäre eines international aufgestellten Familienunternehmens weiterentwickeln und unseren zukünftigen Erfolg aktiv mitgestalten?
Dann bewerben Sie sich jetzt unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühesten Eintrittsdatums:

Ruhland, König & Co. Elektro GmbH
z. Hd. Frau Ellen Poschenrieder
Zieglstadl 18
84098 Hohenthann

Mail: bewerbung@rke.de

Telefon: +49 (0) 87 84 / 96 00 – 58

Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen per E-Mail aufgrund der automatischen Archivierung von E-Mails nur an die E-Mail-Adresse bewerbung@rke.de gesendet werden.

Vorarbeiter (m/w/d) für den Bereich Asphaltbau

unbefristet, am Standort Hohenthann

Das erwartet Sie:
  • Erstellung der Aufmaße, Vermessungsprotokolle und Durchführung von Höhenkontrollen in enger Zusammenarbeit mit der Bauleitung
  • Koordination der Arbeiten auf den Baustellen sowie Ablauf- und Terminkontrolle der einzelnen Bauschritte
  • Vorausschauende Material-, Personal- und Gerätedisposition
  • Fachliche Führung von Kolonnen mit einer Stärke von bis zu 3 Mitarbeitern
  • Produktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit verbundenen Kolonnen und Nachunternehmern zur Sicherstellung von Qualität und Terminen sowie Einhaltung der Arbeitssicherheitsmaßnahmen
Das bringen Sie mit:
  • Erfolgreichen Abschluss als geprüfte/r Polier/in, Werkpolier/in bzw. einer handwerklich-gewerblichen/technischen Ausbildung oder gleichwertige Qualifikation mit mehrjähriger Berufserfahrung im Straßen-, Tief- oder Asphaltbau
  • Solide EDV-Kenntnisse, technisches Verständnis und gute Deutschkenntnisse
  • Reisebereitschaft sowie Bereitschaft zur Auswärtstätigkeit während der Bauphase
  • Problemlösungskompetenz und Organisationsgeschick sowie Belastbarkeit und Kommunikationsstärke
  • Selbstständige, eigenverantwortliche und sorgfältige Arbeitsweise, kombiniert mit motivierter Führungskompetenz
  • Führerschein der Klasse B (Klasse CE wünschenswert)

Bewerben Sie sich jetzt:

Möchten Sie sich in der kollegialen Atmosphäre eines international aufgestellten Familienunternehmens weiterentwickeln, unseren zukünftigen Erfolg aktiv mitgestalten und von unseren vielfältigen Zusatzleistungen profitieren?

Dann bewerben Sie sich jetzt, gerne auch als Berufseinsteiger, oder Quereinsteiger mit entsprechenden Vorkenntnissen, unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Eintrittsdatums:

Ruhland, König & Co. Elektro GmbH
z. Hd. Frau Ellen Poschenrieder
Zieglstadl 18
84098 Hohenthann

Mail: bewerbung@rke.de
Telefon: +49 (0) 87 84/96 00 – 58

Hinweis:

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RKE König – wir verlegen für unsere Kunden Leitungen, umweltschonend und wirtschaftlich!

Die Firmengruppe König ist ein international tätiges, mittelständisches und familiengeführtes Unternehmen in den Bereichen Leitungsbau, Fernmeldebau, Kabel- und Rohrpflügen sowie Horizontalbohrungen. Das Unternehmen unterhält Tochtergesellschaften in Deutschland, Europa und Asien.

Offenheit, Transparenz, Ehrlichkeit und Respekt im gemeinsamen Umgang miteinander haben in der Firmengruppe König oberste Priorität! Unseren Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz zu gestalten, ist die Quelle unserer Motivation!

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir Sie als

Bauleiter/in (m/w/d)

unbefristet, am Standort Hohenthann bei Landshut

Das erwartet Sie:

  • Eigenverantwortliche Steuerung und Kontrolle von Bau- oder Instandhaltungsprojekten unter Einhaltung der Zeit- und Budgetvorgaben
  • Fachliche Mitarbeiterführung sowie Koordination und Überprüfung der Nachunternehmerleistungen
  • Planung und Steuerung des Personal- und Geräteeinsatzes
  • Erstellen der Aufmaße, Dokumentationen, Nachträge und dazugehörigen Abnahmen der Baumaßnahme
  • Überwachung der Einhaltung von Arbeitssicherheit- und Umweltschutzvorschriften vor Ort

Das bringen Sie mit:

  • Erfolgreicher Abschluss als Bautechniker, geprüfter Polier oder gleichwertige Qualifikation
  • Idealerweise Berufserfahrung in der Montage oder im Straßen-, Tief- oder Hochbau
  • Erfahrung in der fachlichen Führung von Mitarbeitern und/oder Nachunternehmern
  • Grundkenntnisse Bauvertragsrecht (VOB/BGB) sowie DIN-Normen wünschenswert
  • Eigeninitiative, Kommunikationsstärke und hohes Qualitätsbewusstsein
  • Reisebereitschaft sowie gültige Fahrerlaubnis der Klasse B
  • Solide EDV-Kenntnisse

Wir bieten Ihnen:

  • Flexible Arbeitszeiteinteilung
  • Leistungsorientierte Vergütung
  • 30 Tage Jahresurlaub
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Moderne technische Arbeitsmittel
  • Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und Teamevents
  • Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Getränke, Kaffee und Obst zur freien Verfügung
  • Firmenfahrzeug, auch zur privaten Nutzung

 

 

Bewerben Sie sich jetzt:

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Dann bewerben Sie sich jetzt unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühesten Eintrittsdatums:

Ruhland, König & Co. Elektro GmbH
z. Hd. Frau Ellen Poschenrieder
Zieglstadl 18
84098 Hohenthann

Mail: bewerbung@rke.de

Telefon: +49 (0) 87 84/96 00 – 58

Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen per E-Mail aufgrund der automatischen Archivierung von E-Mails nur an die E-Mail-Adresse bewerbung@rke.de gesendet werden.

Fachplaner Kommunikationsnetze (m/w/d)

unbefristet, am Standort Hohenthann bei Landshut

Das erwartet Sie:
  • Grob-, Fein- und Ausführungsplanung von Glasfasernetzen (FFTC, FTTB, FTTX) im geförderten und eigenwirtschaftlichen Breitbandausbau
  • Prüfung erstellter Mikro-Rohr- und Faserkonzepte samt Abschlussdokumentation
  • Kundengerechte Aufbereitung von Geo- und Planungsdaten sowie von Statistiken
  • Leistungskontrolle gemäß der Vergabeunterlagen und der technischen Dokumentation
  • Teilnahme an Projekt- und Baubesprechungen
Das bringen Sie mit:
  • Erfolgreich abgeschlossenes Elektro-, Nachrichtentechnik- oder Wirtschaftsingenieurstudium, Abschluss als Techniker/in oder gleichwertige Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung
  • Erfahrungen in der Konzeption, Planung, Dokumentation und Steuerung von Netzbauprojekten
  • Kenntnisse im Bereich Geodateninformationssysteme (GIS), der Linientechnik und solide EDV-Kenntnisse in Planungs- und MS-Office Anwendungen
  • Hohes Maß an Selbstständigkeit und Eigeninitiative sowie ausgeprägtes technisches Verständnis
  • Belastbarkeit und Kommunikationsstärke
  • Führerschein der Klasse B

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Dann bewerben Sie sich jetzt, gerne auch als Berufseinsteiger, oder Quereinsteiger mit entsprechenden Vorkenntnissen, unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Eintrittsdatums:

Ruhland, König & Co. Elektro GmbH
z. Hd. Frau Ellen Poschenrieder
Zieglstadl 18
84098 Hohenthann

Mail: bewerbung@rke.de
Telefon: +49 (0) 87 84/96 00 – 58

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RKE König – wir verlegen für unsere Kunden Leitungen, umweltschonend und wirtschaftlich!

Die Firmengruppe König ist ein international tätiges, mittelständisches und familiengeführtes Unternehmen in den Bereichen Leitungsbau, Fernmeldebau, Kabel- und Rohrpflügen sowie Horizontalbohrungen. Das Unternehmen unterhält Tochtergesellschaften in Deutschland, Europa und Asien.

Offenheit, Transparenz, Ehrlichkeit und Respekt im gemeinsamen Umgang miteinander haben in der Firmengruppe König oberste Priorität! Unseren Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz zu gestalten, ist die Quelle unserer Motivation!

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir Sie als

Vorarbeiter (m/w/d) im Bereich Kabelleitungs-/Rohrleitungsbau

unbefristet, am Standort Hohenthann

Das erwartet Sie:

  • Organisatorische Abwicklung der Arbeiten auf den Baustellen in Abstimmung mit der Bauleitung
  • Ablauf- und Terminkontrolle der einzelnen Bauschritte
  • Fachliche Führung von Kolonnen mit einer Stärke bis zu 6 Mitarbeitern
  • Vorausschauende Material-, Personal- und Gerätedisposition
  • Erstellen der Aufmaße und Dokumentation in Zusammenarbeit mit der Bauleitung
  • Produktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit verbundenen Kolonnen und Nachunternehmern
  • Sicherstellung von Qualität sowie Einhaltung der Arbeitssicherheitsmaßnahmen

Das bringen Sie mit:

  • (Werk-)Polier oder abgeschlossene handwerklich-technische Ausbildung als gleichwertige Qualifikation
  • Idealerweise Berufserfahrung in der Montage oder im Straßen-, Tief- oder Hochbau
  • Selbstständige, eigenverantwortliche und sorgfältige Arbeitsweise
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  • Gültige Fahrerlaubnis der Klasse B

Wir bieten Ihnen:

  • Leistungsorientierte Vergütung
  • 30 Tage Jahresurlaub
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Moderne technische Arbeitsmittel und Kleidung
  • Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und Teamevents
  • Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
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Symbolischer Spatenstich zum Breitbandausbau Sankt Wolfgang

St. Wolfgang –Schnelles Internet ist schon lange nicht mehr nur für reibungsloses Streamen wichtig. Homeoffice, Homeschooling oder vernetztes Produzieren aus Gewerbegebieten heraus hat innerhalb kurzer Zeit größte Wichtigkeit erlangt. Von einem „Meilenstein“ sprach daher Landtagsabgeordnete Ulrike Scharf beim symbolischen Spatenstich für die zweite Welle des Breitbandausbaus in der Gemeinde St. Wolfgang.

Unverzichtbar für die zweite Stufe des Ausbaus sind die Fördergelder vom Bund. 1,8 Millionen Euro aus dieser Hand füllen die Wirtschaftlichkeitslücke von 3,7 Millionen Euro fast zur Hälfte. Ein weiteres Drittel bezuschusst der Freistaat, für die Kommune verbleibt eine Beteiligung von circa 750 000 Euro.

„In unserer Gemeinde gibt es etwa 150 Weiler und Einöden. Das bringt es mit sich, dass eine Infrastrukturmaßnahme wie der Glasfaserausbau sehr kostenintensiv ist“, kommentierte dies Bürgermeister Ullrich Gaigl und umriss die Umsetzung: Etwa 64 Kilometer wird die beauftragte Baufirma RKE aus Hohenthann erschließen, größtenteils werden die Leitungen eingepflügt. Durch die Genehmigung eines vorzeitigen Baubeginns über den Projektträger Atene KOM GmbH sind die Baumaschinen bereits seit einigen Wochen im Einsatz.

(v. l.) Zweitem Bürgermeister Konrad Bernhard, Bürgermeister Ullrich Gaigl, Daniel Artmann (Regionalleiter Atene KOM), Landrat Martin Bayerstorfer, Laura Lutz (Ingenieurbüro Ledermann), Ulrike Scharf (MdL), Marius Regler (Geschäftsführer Stadtwerke Haag), Andreas Lenz (MdB), Klaus Steiner (Geschäftsführer Stadtwerke Dorfen) und Oliver Weinberger (Geschäftsführer Bauunternehmen RKE)

 

St. Wolfgang: 200 Kilometer Glasfaserleitung für St. Wolfgang | Sankt Wolfgang (Oberbayern) (merkur.de)